Komax Laselec-Umfrage zu UV-Lasern

 

Welches ist der Vorteil von UV-Lasern im Vergleich zu anderen Kabelmarkierungsmethoden?

Zahlreiche Akteure in der Kabelmarkierungs- und -verarbeitungsindustrie fragen sich heute: „Warum sollte ich in einen Lasermarkierer investieren“, oder „Was würde einen solchen Kauf rechtfertigen?“ Insbesondere kleine Unternehmen hegen oftmals solche Bedenken. Viele glauben, dass die Kabelmarkierung per Laser nur für große Produktionsmengen geeignet ist oder dass sie zu teuer wäre für eine Amortisierung. Wenn man jedoch alle Faktoren berücksichtigt, ist die Lasermarkierung die beste Wahl im Vergleich zu anderen Kabelkennzeichnungsmethoden, und unabhängig von den Produktionsanforderungen eines Unternehmens hilft der UV-Laser während seiner gesamten Lebensdauer Geld sparen und ist effizienter als jede andere Methode.

  

Laser-Kabelmarkierer sind dem Heißprägen in jeder Hinsicht überlegen:

Die gebräuchlichste Methode zur Kabelkennzeichnung ist zwar das Heißprägen, eine Technik, die seit dem Zweiten Weltkrieg angewendet wird. Angesichts der neuesten technologischen Fortschritte auf dem Gebiet hat sich diese Methode jedoch als unpraktisch und gefährlich erwiesen. Das Heißprägeverfahren ist veraltet und benötigt viel mehr Zeit zum Kennzeichnen eines Kabels als ein UV-Lasermarkierer. Während Laser-Kabelmarkierungsanlagen die Zeichen softwaregesteuert über ihre Schriftmaske auftragen, muss der Benutzer beim Heißprägen immer noch die Zeichen von Hand ändern, was den Bediener in seiner Arbeit aufhält und das Unternehmen Zeit und Geld kostet. Die Laser-Kabelmarkierer MRO 200 und ULYS Modena werden PC-basiert und vollautomatisch betrieben und ermöglichen somit eine deutlich höhere Produktivität und Benutzerfreundlichkeit. Zudem dauert das Einbrennen von Zeichen in das Kabel viel länger als die Bearbeitung mit dem Laser, der die Kabelisolierung in kurzer Zeit bräunt (verdunkelt). Laser-Kabelmarkierer sind deutlich schneller und erfordern weniger Bedienzeit, was die Arbeitsfähigkeit des Unternehmens erhöht und ihm manchmal sogar die Annahme von Markierungsaufträgen Dritter ermöglicht.

 

Heißprägegeräte können keine verdrillten Leitungen und Kabel markieren. Die Komax Laselec Laser-Kabelmarkierer passen sich an eine verdrillte Oberfläche an und bringen Markierungen an, die genauso präzise sind wie auf einer glatten Kabeloberfläche. Komax Laselec geht noch einen Schritt weiter: Die Einstellungen werden über die Software vorgenommen, wodurch das Ausschalten von Dies  oder andere manuelle Einstellungen entfällt.

 

Die australische Regierung rät vom Heißprägen dringend ab. Laut dem Airworthiness Bulletin vom 16. März 2007 wird eine „direkte Heißprägemarkierung auf der Isolierung von elektrischen Kabeln und Leitungen von Flugzeugen nicht empfohlen, da die Isolierung beschädigt werden kann und andere, bessere Kennzeichnungsmethoden zur Verfügung stehen.“ Sie empfehlen, „keine Heißprägemarkierungen von Kabeln und elektrischen/optischen Leitungen durchzuführen.“

Die folgenden Bilder vom TWA-Flug 800, die das United States Air Force Research Laboratory auf S. 6 seines Dokuments Managing Wire Systems Integrity on Aerospace Vehicles veröffentlicht hat, veranschaulichen die Gefahren des Heißprägens:

 [FI1]wire dice = wire ferrule?

Falls ja, wäre die korrekte Übersetzung wohl „Kabelspule“

 

 pourquoi choisir laser uv